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Trotz ihrer vermeintlichen Andersartigkeit haben Yoga und Laufen zahlreiche Berührungspunkte.
Darunter fällt die Atmung ebenso wie die Beweglichkeit von Sehnen, Bändern und Muskeln.
Durch die unterschiedlichen Trainingsansätze – Yoga in Ruhe, Laufen in Bewegung
– können diese Bereiche nicht nur schonend, sondern auch deutlich effektiver trainiert
werden. Yoga erhöht somit die Laufleistung, ohne den Körper mit zusätzlichen Laufkilometern
zu belasten. Zudem helfen die speziellen Yogahaltungen dabei,die Abfallprodukte
im Muskel loszuwerden. Die Synergie-Effekte von Yoga und Laufen reichen von verbesserter
Flexibilität und Balance, der erhöhten Energie, dem verbesserten Immunsystem, Verdauung
und Muskel- entspannung bis hin zu höherer Muskelkraft. Nicht zuletzt empfehlen
Ärzte Yoga als Verletzungsprophylaxe. Bekanntermaßen nehmen sich viele Läufer nicht
die Zeit, ihre Muskulatur zu dehnen. Eine Nachlässigkeit, die früher oder später
zu Verletzungen führt. Ein Läufer, der es gelernt hat, auf seinen Körper zu hören,
wird sorgsamer mit ihm umgehen – beim Sport aber auch im Berufsleben.
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